Längere Gedanken zu Journaling, Psychologie und ehrlicher Technik – geschrieben von Marcel, der die App gebaut hat. Jeder Artikel beantwortet eine Frage vollständig; niemand muss dafür etwas installieren oder eine E-Mail-Adresse hinterlassen.
Ein Satz genügt. 20 Satzanfänge für den Einstieg, was hineingehört, wie oft – und warum die meisten nach drei Tagen aufhören.
Fragen für Morgen, Abend, Beziehungen, Entscheidungen, schwere Tage und den Rückblick – nummeriert und sortiert nach Anlass.
Was die Forschung zeigt, was sie nicht zeigt – und was du nach einer Woche, einem Monat und einem Jahr tatsächlich merkst.
Warum die dritte Woche die schwierigste ist, wie man sie übersteht – und 30 Anfänge, die nicht nach Pflichtübung klingen.
Wochenblatt und Monatsblatt als PDF – kostenlos, ohne Anmeldung und ohne E-Mail-Adresse, zum Weitergeben gedacht.
Warum Horoskope so oft zu stimmen scheinen: das Experiment von 1948, die drei Erkennungsmerkmale – und warum eine Orakel-App ihre eigene Mechanik offenlegt.
Warum Scrollen nie ein Ende hat und ein Ritual eines braucht – dazu die Einordnung zwischen Meditation, Tagebuch und Impuls-Apps.
Der Unterschied zwischen Grübeln und Nachdenken, warum es abends am schlimmsten ist – und drei Wege, den Kreis zu unterbrechen.
Bei wem positive Sätze das Gegenteil bewirken – und wie man aus einer Behauptung eine Frage macht, der man nicht widerspricht.
Die vier Fragen vor jeder Tagebuch-App: Wo liegen die Einträge? Was heißt „gratis"? Konto nötig? Und komme ich wieder heraus?
Wie du in fünf Minuten prüfst, was eine Tagebuch-App mit deinen Einträgen macht – und was „local-first" wirklich bedeutet.
Warum die App ohne Konto auskommt, warum sie ihre eigene Psychologie offenlegt – und womit sie ihr Geld verdient.
Kostenlos, ohne App-Store, ohne Konto.
Marcel von Sternenluna
Der Entwickler der App – schreibt hier über Journaling, Psychologie und ehrliche Technik.