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Marcel, Entwickler von Sternenluna – Porträt im Freien

Über mich

Kurz gesagt: Ich heiße Marcel, wohne im Erzgebirge und habe Sternenluna allein gebaut – Code, Texte, Bilder, Datenschutz, Support. Kein Team, keine Investoren, keine Werbekunden. Wenn du schreibst, antworte ich.

Warum es diese App gibt

Seit 2019 führe ich selbst regelmäßig Affirmationen, Meditationen und Chakren-Reisen durch. Das Wissen dafür habe ich mir über die Jahre aus vielen verschiedenen Quellen zusammengesucht – hier ein Buch, dort ein Kurs, dazwischen unzählige Artikel. Irgendwann war klar: Alles an einer Stelle zu haben, wäre so viel leichter. Genau das ist einer der Gründe, warum es diese App gibt.

Ich habe über Jahre beobachtet, wie viele Menschen morgens ihr Horoskop lesen – halb im Spaß, halb im Ernst. Und wie viele gleichzeitig ein Tagebuch anfangen und nach drei Tagen wieder aufhören. Das eine hat den täglichen Sog, aber ein leeres Versprechen. Das andere hat den echten Nutzen, aber keinen Grund, es zu öffnen.

Sternenluna verbindet beides: ein kleines tägliches Ritual, das Freude macht – und am Ende steht die eigene Zeile im Tagebuch. Ohne die Behauptung, irgendetwas über deine Zukunft zu wissen.

Drei Entscheidungen, die ich nicht ändern werde

Deine Einträge bleiben auf deinem Gerät

Ein Tagebuch ist das Persönlichste, was jemand aufschreibt – und ich möchte diese Texte gar nicht haben. Was auf dem Gerät bleibt, kann ich nicht lesen, nicht auswerten, nicht verlieren und nicht herausgeben. Deshalb gibt es kein Konto und keine Anmeldung. Der ehrliche Preis: keine automatische Sicherung, dafür bittet die App regelmäßig um einen Export.

Der Trick wird erklärt, nicht versteckt

Die Botschaften sind bewusst offen formuliert, damit du dich darin wiederfindest. Dieser Effekt hat einen Namen – den Barnum-Effekt – und ich erkläre ihn in der App und im Blog. Ihn zu verschweigen wäre der eigentliche Betrug. Der Nutzen bleibt: Ein Satz, der dich innehalten lässt, wirkt, egal woher er kommt.

Wer unten ist, bekommt Hilfe, kein Angebot

Die Sofort-Hilfe – Atemübungen und Meditationen für akute Anspannung – steht hinter keiner Bezahlschranke und wird es nie tun. In schweren Momenten etwas zu verkaufen, wäre die Sorte Geschäft, für die ich das hier nicht gebaut habe.

Was ich geschrieben habe

Alles im Blog stammt von mir, nicht aus einem Textbaukasten. Wenn du wissen willst, wie ich denke, fang hier an:

Was ist der Barnum-Effekt? Was bewirkt Tagebuch schreiben? Journaling-App und Datenschutz Drei Minuten statt drei Stunden → Alle Artikel im Sternenluna-Blog

Womit ich mein Geld verdiene

Mit Sternenluna Plus (6,99 € im Monat oder 69,90 € im Jahr) und dem einmaligen Kauf der Chakren-Reise (9,99 €). Sonst mit nichts: keine Werbung, kein Datenverkauf, keine Partnerprogramme. Das tägliche Ritual mit Tagebuch und Rückblicken bleibt dauerhaft kostenlos.

Kündigen geht mit zwei Tipps in der App, ohne E-Mail und ohne Nachfrage. Auch das ist eine Entscheidung: Wer bleiben soll, weil er nicht rauskommt, bleibt aus den falschen Gründen.

Wo du mich erreichst

Schreib mir an sternenluna.app@gmail.com – bei Fragen, Fehlern, Wünschen oder auch nur, um zu erzählen, wie es läuft. Es antwortet der Entwickler selbst, meistens innerhalb eines Tages. Auf Instagram bin ich als @sternenluna unterwegs. Anbieterin ist Mittel-Bar KPK Ingrid Lenk, Schönheide, vertreten durch Marcel Lenk – die vollständigen Angaben stehen im Impressum.

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Häufige Fragen

Wer steckt hinter Sternenluna?

Marcel aus dem Erzgebirge. Ich habe die App allein gebaut – Programmierung, Texte, Bilder, Datenschutz und Support. Seit 2019 führe ich selbst regelmäßig Affirmationen, Meditationen und Chakren-Reisen durch; das Wissen dafür habe ich mir über Jahre aus vielen Quellen zusammengesucht. Es gibt kein Team, keine Investoren und keine Werbekunden; die App finanziert sich ausschließlich über freiwillige Plus-Zugänge. Wer mir schreibt, bekommt eine Antwort von mir und nicht von einem Postfach.

Warum kommt Sternenluna ohne Konto aus?

Weil ein Tagebuch das Persönlichste ist, was jemand aufschreibt – und weil ich diese Texte gar nicht haben möchte. Was auf dem Gerät bleibt, kann ich nicht lesen, nicht auswerten, nicht verlieren und auch nicht herausgeben. Der Preis dieser Entscheidung ist ehrlich zu nennen: Es gibt keine automatische Sicherung, deshalb bittet die App regelmäßig um einen Export.

Warum erklärt eine Orakel-App ihren eigenen Trick?

Weil das Verschweigen der eigentliche Betrug wäre. Die Tagesbotschaften sind bewusst offen formuliert, damit man sich darin wiederfindet – dieser Effekt hat einen Namen, den Barnum-Effekt, und Sternenluna erklärt ihn in der App und im Blog. Der Nutzen bleibt derselbe: Ein Satz, der dich innehalten lässt, wirkt, egal woher er kommt. Nur die Behauptung, die Zukunft zu kennen, fällt weg.

Wie verdient Sternenluna Geld?

Ausschließlich mit Sternenluna Plus (6,99 € im Monat oder 69,90 € im Jahr) und dem einmaligen Kauf der Chakren-Reise (9,99 €). Es gibt keine Werbung, keinen Datenverkauf und keine Partnerprogramme. Das tägliche Ritual mit Tagebuch und Rückblicken bleibt dauerhaft kostenlos, und die Sofort-Hilfe steht hinter keiner Bezahlschranke.

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